Der Familien-Stammbaum

Ahnenforschung

Die Hochzeitsgesellschaft ist zumeist unbekannt einander. Um das zu ändern, eignet sich die Abbildung eines Stammbaumes beider Frischvermählten super, um allen Hochzeitsgästen einen Einblick in die Familienchronik zu geben.

Wie gestalten?

Ein solcher Stammbaum kann mühsam per Hand gezeichnet werden, oder mit Hilfe des Internets sehr einfach virtuell erstellt und ausgedruckt werden. Bei www.verwandt.de kann man solch einen Stammbaum kostenfrei erstellen. Das Schönste dabei ist, dass sich mit der Erstellung auch gleichzeitig Ahnenforschung betreiben lässt und man ganz nebenbei noch Antworten auf die Fragen: ""Wo kommt mein Name her"" oder ""Wer sind meine Vorfahren"" bekommt.

 

 

Wie funktionierts?

Das Prinzip ist ganz einfach: Ein Familienmitglied legt einen Stammbaum an, in den es sich und seine Verwandten einträgt. Die eingetragenen Personen können per E-Mail eingeladen werden und wiederum selbst den Stammbaum erweitern. Alternativ können nicht-Internetnutzende-Familienmitglieder einen Familienfragebogen ausfüllen. So kann jeder sein Wissen beitragen und der Stammbaum wächst und wächst. Es können zusätzlich Informationen aller Art gespeichert werden: Von den Geburts- und Sterbedaten über den beruflichen Werdegang.  Auch Fotos können hochgeladen werden. Die Daten sind nach außen hin geschützt. Nur der Stammbaumgründer selbst und alle, die eingeladen wurden, können den Stammbaum einsehen. Und wer wissen will, wie verbreitet sein Nachname in Deutschland ist, kann auf der Landkarte suchen. Zum Schluss einfach Stammbaum ausdrucken und in die Hochzeitszeitung einfügen.