"Save the Date": so kündigt ihr eure Hochzeit bei den Gästen an

 

„Ja, ich will.“ Nach der positiven Antwort auf die Frage aller Fragen, „Willst du mich heiraten?“, kommen auf euch als Brautpaar viele neue Dinge zu. Dazu gehört auch „Save the Date“. Früher gab es sie nicht. Save-the-Date-Karten zu verschicken, ist eigentlich eine Tradition aus Amerika. Daher stammt auch die englische Bezeichnung. Diese Ankündigungskarten werden allerdings immer beliebter, vor allem bei jungen und modernen Paaren.

 

Was ist der Sinn einer „Save-the-Date“-Karte?

Mit dieser Karte kündigt ihr eure Hochzeit bei eurer Familien, euren Freunden und allen, die ihr gerne einladen möchtet, erst einmal an. Wie die Bezeichnung save the Date ausdrückt, sollen sich eure Gäste euren Hochzeitstermin freihalten, diesen Tag für euch „sichern“. Eure Vermählung ist ein wichtiges Ereignis, an dem eure Gäste gerne teilnehmen möchten. Kündigt ihr eure Hochzeit mit dieser Karte rechtzeitig an, können sie sich darauf einstellen und sich freinehmen bzw. andere Termine (z.B. Urlaubsreise) verschieben. Dieser Hintergrund macht die Save-the-Date-Karte zu Recht auch bei uns immer beliebter.

 

Wann solltet ihr diese Karten verschicken?

Die „Save-the-Date“-Karten werden weit im Voraus eurer Hochzeit verschickt. Als Richtlinie gelten 14 bis 18 Monate. Im Prinzip könnt ihr euch nach eurer Verlobung bzw. eurem Entschluss, den Bund der Ehe einzugehen, an die Vorbereitung dieser Karten machen. Verschicken solltet ihr sie allerdings erst, wenn euer Hochzeitdatum feststeht. Ansonsten macht es keinen Sinn. Im Fachhandel und im Internet gibt es Vordrucke und Vorlagen, mit denen ihr eure Save-the-Date-Karten ganz einfach gestalten könnt. Gerade Onlinedruckereien wie kartenengel.de bieten Lieferungen am nächsten Werktag an. Dadurch könnt ihr die Einladungskarten auf jeden Fall rechtzeitig verschicken.

 

Was sind die inneren Werte?

Natürlich kann diese Karte bereits die Vorfreude auf euren Hochzeitstag bei den Gästen wecken. Dennoch ist sie in erster Linie ein Ankündigungsschreiben und sollte über Tag, Ort und Namen von Braut und Bräutigam informieren. That´s it. Alle weiteren Informationen werden mit der zu einem späteren Termin, meist vier Monate vor der Hochzeit, zu versendenden Einladungskarten übermittelt. Das ist auch sinnvoll, denn oftmals stehen zu einem so frühen Zeitpunkt viele Einzelheiten der Hochzeitsfeier noch gar nicht fest.

Und die äußeren Werte?

Die „Save-the-Date“-Karte ist normalerweise weniger aufwendig gestaltet als die Einladungskarte. Man könnte sie vielleicht als deren „kleine Schwester“ bezeichnen, denn es ist immer eine gute Idee, sie in einem ähnlichen Design zu halten. Durch einen solchen Wiedererkennungswert wird den Gästen euer Hochzeitstermin nämlich wieder ins Gedächtnis gerufen.

Folgende Elementen können gleich/ähnlich sein:

  • Papier
  • Farbe
  • Motive
  • Schriftart

Unterscheiden können sich die beiden Karten dann zum Beispiel in ihrer Größe bzw. ihrem Format. Während Hochzeitseinladungen traditionell Klappkarten sind, können Save-the-Date-Karten getrost als Postkarte gestaltet sein. Dafür ist es auch sinnvoll, beide Karten bei der gleichen Druckerei in Auftrag zu geben. Bei Kartenengel könnt ihr einfach die gleiche Designvorlage (z.B. Chalkboard) für Save-the-Date- und Einladungskarte auswählen. Das ausgefallene Schreibtafel-Design benutzt ihr dann zu guter Letzt auch für eure Danksagungskarten nach der Hochzeit. So ergibt sich für diese drei wichtigen Hochzeitskarten ein harmonisches Gesamtbild.